Esoterische Wohnungseinrichtung
Wer eine neue Wohnung kaufen und diese auch genau nach seinen Vorstellungen einrichten möchte, sollte sich vorher vielleicht ein wenig mit Feng-Shui auseinandersetzen. Was viele Leute nur für Hokuspokus halten, kann die Lebensqualität der Bewohner einer Wohnung wirklich verbessern und sorgt für Harmonie zwischen der Umgebung und den Menschen, die in ihr wohnen. Je mehr diese beiden harmonieren, desto besser kann man in seiner Wohnung entspannen oder meditieren und den stressigen Alltag vor der Türe lassen. Bevor man mit der Einrichtung beginnt, kann man sich durch Bücher oder einen Feng-Shui-Experten beraten lassen und so erfahren, welche Techniken am besten zur eigenen Wohnung passen.
Als Basis des Feng-Shui wird für die Wohnungseinrichtung der optimale Energiefluss behandelt. Alles was den Energiefluss beeinträchtigen könnte, muss beseitigt werden. Hierbei ist schon der Grundriss des Hauses wichtig, denn dieser darf nicht L-, U-, oder T-förmig sein, da sonst die Energie nicht richtig fließen kann. Auch scharfe Kanten beeinträchtigen den Energiefluss, diese können an Türrahmen, Fenstern, Tischen, Stühlen und vielen anderen Möbeln in der Wohnung auftreten. Eine weitere Regel des Feng-Shui besagt, dass Türen sich nicht direkt gegenüber eines Fensters befinden dürfen, da die Energie das Haus durch die Tür betritt und dann sofort durch das Fenster das Haus wieder verlässt.
Auch die Farbenlehre spielt eine große Rolle bei Feng-Shui,sie ist hier auf Yin und Yang aufgebaut. Weiß gilt als neutrale Farbe, die in allen Räumen verwendet werden kann und mit allen Farben kombiniert werden kann. Kalte Farben wie Schwarz oder Blau werden in den Ruhezimmern – in Schlafzimmern oder in Meditier-Räumen – verwendet, während Rot oder Gelb in den aktiven Räumen am meisten Wirkung haben.